Krebsfrüherkennung

Krebsfrüherkennung

 
 

 

 
Prostatakrebs
 
Die Früherkennung der mit Abstand häufigsten bösartigen Tumorerkrankung des Mannes ruht auf den drei Säulen:

  1. Abtasten vom Darm her
  2. PSA-Blutwertbestimmung und
  3. transrektaler Ultraschall (TRUS).

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt lediglich die Kosten für ein jährliches Abtasten der Prostata. Wir bieten Ihnen im Rahmen unserer erweiterten bzw. Komplettvorsorge alle Möglichkeiten zur optimalen Prostatakrebsfrüherkennung!
 

 

 
Blasenkrebs
 
Diese etwa fünfthäufigste bösartige Tumorerkrankung betrifft sowohl Männer als auch Frauen und entzieht sich weitestgehend der öffentlichen Wahrnehmung. Das Auftreten von Blasenkrebs wird in besonderem Ausmaß von unseren Lebensgewohnheiten und bestimmten beruflichen Risiken beeinflusst. Wir bieten Ihnen neben verschiedenen Urintests und dem Ultraschall von Nieren und Blase auch die Erstellung eines individuellen Blasenkrebs-Risikoprofils, mit dessen Hilfe wir Ihre persönliche Wahrscheinlichkeit, an Blasenkrebs zu erkranken, optimal einschätzen können.
 

 

 
Nierenkrebs
 
Diese zwar seltene, aber hochaggressive Tumorerkrankung verursacht erst spät spürbare Symptome. Durch eine gezielte Ultraschalldiagnostik konnten in den vergangenen Jahrzehnten sowohl Frühdiagnostik als auch die Behandlungserfolgsrate deutlich verbessert werden.
 
 
Hodenkrebs
 
Die häufigste bösartige Tumorerkrankung junger Männer breitet sich schon kurz nach Entstehung schnell über das Lymphsystem im Körper aus. Die Frühdiagnostik basiert auf dem regelmäßigen Abtasten der Hoden sowie ggf. auf einer gezielten Ultraschalldarstellung der Hoden in Kombination mit bestimmten Tumormarkern im Blut.
 

 

 


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